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Clin d'œil 7.2 - 3. Auflage 2017 S. 52/53
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In der Lernsoftware «Plonk» begegnen die Lernenden dem Klassenwortschatz und memorieren ihn intensiv.

Sie wählen eine Postkarte des Künstlerduos Plonk et Replonk aus und entscheiden sich für eine Satzerweiterung zu einer vorgegebenen Struktur aus dem Klassenwortschatz. Passt ihre gewählte Satzerweiterung zum Bild, erhalten sie einen Punkt. Insgesamt können die Lernenden pro Postkarte drei Satzerweiterungen auswählen, die ihnen vorgelesen werden.

Nach vier Postkarten ist eine Spielrunde zu Ende und es kann eine neue gestartet werden.


Die Lernsoftware «… et Replonk» ist ein Partnerspiel. Abwechslungsweise ordnen die Lernenden den Postkarten eine passende Aussage zu und entscheiden gemeinsam über Richtig oder Falsch. Hat eine Spielerin oder ein Spieler sechs richtige Aussagen zu einer Postkarte gesammelt, ist eine Spielrunde zu Ende.

Die Aussagen enthalten viele Strukturen des Klassenwortschatzes. Bei Bedarf können die Lernenden auf eine boîte de traduction zurückgreifen.


Die Lernenden entwerfen Texte, die sie später auf Karten schreiben, um miteinander in einem Spiel den Klassenwortschatz einzuüben.

Der Schreibanlass hat damit Relevanz und birgt ein grosses Lernpotenzial. Den Lernenden steht Wortschatz zur Verfügung, der sie beim Verfassen der Karten unterstützt. Bereits vor dem eigentlichen Spielen beschäftigen sich die Lernenden mit ihren sprachlichen Ausdrucksmöglichkeiten und experimentieren damit, um ein möglichst spannendes Spiel herzustellen.

Die drei Vorgaben müssen eingehalten werden, damit das Spiel funktioniert.

 

Auf individuelle Bedürfnisse eingehen

Anforderungen reduzieren

Vorentlastung

  • Vor dem Verfassen der Spielkarten die Lernsoftware «Plonk» spielen, um das Prinzip des «Jeu de cartes» zu verstehen

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Beim Überprüfen der Sätze eines Mitschülers oder einer Mitschülerin setzen sich die Lernenden noch einmal intensiv mit dem Klassenwortschatz auseinander. Zudem übernehmen sie in ihrer Expertenrolle Verantwortung.


Die Aufgabe kann Anlass für eine summative Evaluation sein. In diesem Fall werden die Lernenden über die Evaluationsabsicht informiert und der Kriterienraster (Seite 48) wird in der Klasse besprochen. Nach dem Verfassen der Karten werden die Lernenden aufgefordert, ihre besten Karten der Lehrperson abzugeben. Die Lernenden achten beim Abschreiben der Sätze auf die Korrektheit von Syntax und Orthografie.


Das Spiel wird auf den Seiten 40 und 41 gespielt. Die Spielregeln sind auf Seite 42 nachzulesen.


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